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Du hast eine Kamera (mittlerweile reicht sogar eine Smartphone Kamera) und würdest am liebsten den ganzen Tag fotografieren? Und das jeden Tag.

Als du deine Kamera gekauft hast war es dir wahrscheinlich gar nicht bewusst, wie viele Möglichkeiten dir zur Verfügung.

Wer gut fotografiert, kann groß rauskommen und auch großes Bewirken.

Nicht nur direkt als Auftrags-Fotografin, sondern als Bloggerin, Influencerin, Instagram Star, Kursleiterin ……naja, die Liste ist ziemlich lange, was es für Möglichkeiten gibt, wenn man gute Bilder fotografieren kann.

Mittlerweile haben die wenigsten Fotografinnen und Fotografen eine Ausbildung oder Meisterbrief. Ziemlich sicher standen über 90% deiner Lieblingsfotografen oder Fotografinnen bei Instagram an genau der gleichen Stelle, wie du gerade.

Der Anschein zeigt Menschen, die schöne Bilder posten. Sie müssen reiche Eltern haben oder einen reichen Ehemann. Es scheint genug Geld und Zeit vorhanden zu sein, dass sie die ganze Welt bereisen können. Sie treiben sich in schöneren Gegenden mit schönerem Licht, als du herum und insgesamt fällt ihnen alles zu. Niemals haben sie nebenbei arbeiten müssen und ihre Ausrüstung ist tausende von Euro wert. 

Das alles stimmt natürlich nicht. Das einzige, was euch voneinander trennt ist der Biss und der Ehrgeiz groß rauszukommen. Vielleicht ist es dir noch gar nicht bewusst gewesen, dass auch du alle Möglichkeiten der Welt hast mit oder durch deine Bilder erfolgreich zu werden.

Wie passiert aber dieser Erfolg?


Schritt 1: Genial Fotografieren


Logischerweise musst du gut fotografieren können.

Nein, du musst sogar genial fotografieren können.

Du musst auch Bilder fotografieren, die aber zu 100% zu deinem Geschmack treffen (und den der anderen). Es wird genug Menschen geben, die deine Bilder lieben. Sie werden dich früher oder später finden, keine Angst und so bald sie dich gefunden haben werden sie dich lieben.

Deine Bilder müssen gut sein, aber noch viel wichtiger ist, dass sie auch außergewöhnlich sind. Sie müssen aus der Masse ragen.

Hier ist Perfektion fehl am Platz. Niemand lässt sich mehr vom Hocker reißen, von einer perfekt im goldenen Schnitt platzierten Rose. Niemand.


Kurz gefasst:

  • Fotografie Regeln berücksichtigen - NEIN
  • Die Kamera beherrschen damit sie das macht, was du willst - JA

Deine Kamera wurde nicht gebaut, um im Automatik Modus zu fotografieren. Außerdem hat es viel zu viele Funktionen, die perfekt in der Standard Einstellung funktionieren und getrost ignoriert werden können (nur für den Fall, dass du so wie ich einst dachtest, dass du die Bedienungsanleitung verstehen musst - ja, sogar auswendig lernen musst, noch ehe du gute Bilder fotografieren wirst). Aber wenn du es wirklich ernst meinst, dann musst du lernen die Belichtungszeit und die Menge an Schärfe selbst einzustellen.

Falls du gerade die Hoffnung aufgibst, dann habe ich was für dich, denn in meinem Workshop „Camera Love“  lernst du das Fotografieren im manuellen Modus so leicht und logisch, dass du innerhalb von wenigen Stunden genau wissen wirst, was du machen musst, um einen bestimmten Bildlook zu kreieren.

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Schritt 2: Der rote Faden


Der nächste Schritt ist den fotografischen Stil zu entwickeln. Es ist wichtig einen unverkennbaren fotografischen Stil zu haben, damit deine Bilder nur dir zugeordnet werden können.

Hier hast du drei Möglichkeiten:

  1. du fotografierst immer im gleichen Stil - beispielsweise immer aus einer bestimmten Perspektive, mit bestimmten Farben und mit der gleichen Kameraeinstellung. Hier gibt es verschiedene Eigenschaften, die sich von Bild zu Bild wiederholen. Mit dieser Option bist du nicht so sehr an die Motivwahl gebunden.
  2. du bearbeitest deine Bilder immer auf eine sehr ähnliche Art.
  3. du fotografierst immer das gleiche Motiv

Natürlich können alle drei Optionen miteinander kombiniert werden.


Schritt 3: Lasse deine Bilder sprechen


Gute Bilder erzählen Geschichten oder wecken Sehnsüchte und Emotionen im Betrachter. Sie sind so interessant, dass man mehr als ein paar Sekunden auf sie schauen möchte.


Diese Emotionen lassen sich auf viele Arten übermitteln, aber ein guter Anfang ist, sich bei jedem Foto Gedanken zu machen, was du mit ihnen aussagen möchtest. 


Eine von vielen Möglichkeiten ist an ein Lied oder ein Gedicht zu denken und zu versuchen daraus ein Bild zu fotografieren, welches die Aussage vom Lied / Gedicht wiedergibt. 


Schritt 4: Die Entscheidung welches deiner Bilder du der Welt zeigen wirst


Letztendlich musst du dich nicht endgütig dazu entscheiden, wie dein Bildstil aussehen soll und dann bis in alle Ewigkeit nur noch bestimmte Motive oder auf eine bestimmte Art fotografieren. Das wäre ja viel zu langweilig.


Nur die Bilder, in deinem bestimmten Bild-Look werden gezeigt. Und auf diesem Look baust du dein Online-Präsenz auf. Die meisten genialen Fotografinnen und Fotografen dieser Welt zeigen vielleicht nur 1% ihrer Bilder. Aber es gibt sicher andere Bilder, in ihrem Repertoire, an denen sie sich auch sehr erfreuen, die aber überhaupt nicht zum Rest passen.


An dieser Stelle geht es darum andere auf dich aufmerksam zu machen und möglichst viele der richtigen Follower zu bekommen. Hast du erst ein mal ein Riesen-Following, dann steht dir die Welt zu Füßen und du wirst die Qual der Wahl haben welche Richtung du einschlägst.


Schritt 5: Die Lorbeeren einheimsen


Letztendlich schauen Menschen immer lieber ein schönes Bild an, als einen Text zu lesen. Wenn du jemanden mit deinem Bild anlocken willst, ist der halbe Kampf gewonnen.

Was du mit deinen Bilder für Möglichkeiten hast ist Zukunftsmusik. 

Du kannst mental auf deine Ziele hinarbeiten oder einfach warten, was sich ergibt.

Ein guter Anfang ist Stockfotografie oder kleine Auftragsarbeiten, aber das sind nur zwei von unzähligen Möglichkeiten.




Wo stehst du gerade? 

Fotografierst du bereits sehr gut? Dann bleib nicht stehen, sondern werde besser.

Hast du bereits einen eigenen fotografischen Stil? Dann vertiefe die Bildaussage mit mehr Emotionen.

Haben deine Bilder viel Aussagekraft? Dann zeige sie der Welt.

Bist du dabei dich in den Soziale Medien zurechtzufinden? Dann perfektioniere deinen Auftritt, in dem du dich auf verschiedenen Plattformen anmeldest und lernst sie miteinander zu koordinieren, um deine Reichweite zu erweitern.

Verdienst du bereits Geld mit Fotografie? Dann taste dich an neue Gelegenheiten und Möglichkeiten.

Die Welt kann wirklich nicht genug gute Bilder haben und es gibt genug „Gutes“ für alle, die ernsthaft nach oben möchten und bereit sind ein bisschen was dafür zu tun.




Willst du dir als Fotografin den Weg nach oben erleichtern? 

  • Fotografie auf eine einfache und logische Art erlernen? Dabei unzählige gute Ideen bekommen, wie du aus der Masse ragen kannst?
  • Schritt für Schritt lernen, wie du dir einen eigenen Bildstil aneignen kannst?
  • Das Verständnis erlangen, deinen Bildern mehr Aussagekraft zu geben?
  • Eine Schritt für Schritt Anleitung bekommen, um bei den Sozialen Medien Fuß zu fassen, so dass du großen Erfolg erlangen kannst?
  • Und am Ende die Anerkennung als Frau und Fotografin bekommen, die dir auch zusteht?

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