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1. Kamera Verständnis

Wenn man anfängt sich für Fotografie zu interessieren verfolgt man eins von zwei Zielen (möglicherweise zuerst unbewusst):


1. so gut zu sein wie Fotografin X deren Arbeiten man schon immer bewundert hat

2. ganz und gar aus der Masse zu ragen, mit einzigartigen Bildern die sonst niemand vor einem gemacht hat


Klar kann man beides auch ein bisschen kombinieren, z.B. in dem man die Arbeiten der Fotografin X als Anhaltspunkt nimmt und seine eigene Version ihrer Bilder fotografiert.


Fest steht, dass die meisten Menschen für etwas bewundert werden möchten und dass Fotografie ein Mittel ist sich auszudrücken und sich in einen Lebensaspekt von anderen abzusetzen.


Was letztendlich passiert ist, dass man oftmals eine Kamera kauft und feststellt, dass sie viel zu viele Knöpfe und Einstellungen hat um sie jemals verstehen zu können,  dass die Bilder die man im Automatik Modus fotografiert alles andere als kreativ und außergewöhnlich aussehen.


In der Tat sind sie fast ein bisschen langweilig.


Um kreative Bilder zu fotografieren MUSS MAN an der Kamera ein paar wenige Knöpfe bedienen können, besser gesagt du musst die manuelle Einstellungen der Kamera beherrschen und kombinieren können (das sind Blende / Belichtungszeit / ISO).


Erst wenn du deine Kamera dazu bringen kannst für dich zu arbeiten macht es Sinn sich über kreative Bilder Gedanken zu machen.


Wenn du eine Anleitung brauchst um die manuelle Einstellungen deine Kamera zu verstehen, DANN KLICKE BITTE HIER




2. Motivwahl

Ansonsten geht es viel darum, was du gerne fotografieren möchtest und ein Problem was viele von uns haben ist sich für Motive zu entscheiden deren Abbild einem wirklich glücklich macht.


Was oftmals passiert ist, dass einem oftmals die gleichen Motive ins Auge fallen bzw. man sucht gezielt nach ihnen. 


Man fotografiert eben das was greifbar ist. Wohnt man auf dem Land, dann tendiert man eher dazu Blumen und Landschaften zu fotografieren, wohnt man in der Stadt tendiert man oftmals dazu Architektur oder Street Szenen zu fotografieren.


Mit der Zeit stumpft man ab....


Es kommen keine neuen Ideen hinzu und irgendwie werden die Blumenbilder immer besser.

Aber willst du das?

Können sich deine Blumenbilder stark von den vielen anderen absetzen?


Magst du überhaupt Blumenfotografien? Okay, Blumenbilder sind auch schön, aber ist es wirklich ein Metier bei dem du deine kreativen Begabungen ausschöpfen kannst? 


Oder fotografierst du sie, weil sie da sind?


An diese Stelle würde ich dir empfehlen Bilder aus deinem Archiv zusammenzustellen die du am liebsten den ganzen Tag fotografieren möchtest. 


Frage dich was dir besonders gut gefällt an diesen Bildern. 


Gibt es auch einen roten Faden? 


Nein? Dann musst du in dich gehen um festzustellen was du wirklich fotografieren willst.


Brauchst du Hilfe bei der Motivwahl? DANN KLICKE BITTE HIER




3. Außergewöhnliche Bilder Fotografieren


Als nächstes ist es wichtig wirklich gute Bilder zu fotografieren. 


Wenn du deine Kamera (wie oben beschrieben) dazu bringen kannst das zu machen was sie soll, und du deshalb nun Bilder fotografieren kannst die du dir im Kopf vorstellst, UND auch noch weißt WAS du am liebsten fotografierst, dann fehlt nur noch eine Sache:


Das Know-How ein gelungenes Foto auf eine

außergewöhnliche Art zu fotografieren.


Es ist das Ungewöhnliche was dich, zusammen mit deinen Bildern attraktiv macht.


Besonders wichtig ist der Aufbau des Bildes, ein guter Umgang mit scharfen und unscharfen Bereichen, sowie ein gutes Gefühl wie du mit jedem Licht umgehen musst.


Es sind die kleinen Nuancen die ein Foto zu was ganz besonderem machen.


Willst du mehr Hintergrund Infos wie du jedes Motiv in ein Hingucker-Foto verwandeln kannst? DANN KLICKE BITTE HIER